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Prämien wählen, ohne die Marge zu opfern
Ein Gratisprodukt nach zehn Käufen wirkt großzügig – und kann teuer werden, wenn der Durchschnittsbon niedrig und die Einlösequote hoch ist. Rechnen Sie die Prämie immer gegen den erwarteten Mehrumsatz der Zwischenbesuche.
Sachprämien aus dem eigenen Sortiment sind oft günstiger als pauschale Prozentnachlässe. Ein Erlebnis (Verkostung, Beratungstermin, Early Access) kostet wenig Ware und stärkt die Beziehung.
Staffeln Sie Einlöseschwellen: eine kleine Geste früh im Programm, eine stärkere Prämie für echte Stammkunden. So vermeiden Sie, dass Gelegenheitskäufer das System abschöpfen.
Dokumentieren Sie die Kosten pro eingelöster Prämie quartalsweise. Wenn die Quote steigt, justieren Sie Schwellen oder tauschen Sie Prämien – bevor das Programm zum stillen Rabattprogramm wird.