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Stempelkarte oder Punktekonto – was passt zum Laden?

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Papier-Stempelkarte neben Einkaufstüte

Viele Inhaber starten mit einer Stempelkarte, weil sie greifbar ist und an der Kasse sofort erklärt werden kann. Für Cafés, Bäckereien und kleinere Läden mit klaren Wiederholungskäufen bleibt das oft die bessere Wahl.

Ein Punktekonto lohnt sich, wenn das Sortiment breit ist, die Bonhöhen stark schwanken oder Sie Statusstufen und Geburtstagsvorteile abbilden wollen. Dann brauchen Sie klare Regeln, wer Punkte gutschreibt und wie Einlösungen dokumentiert werden.

Entscheidend ist nicht die Technik, sondern die Verständlichkeit: Stammkunden müssen in einem Satz begreifen, was sie bekommen. Testen Sie beide Varianten an fünf Stammkunden – deren Rückfragen zeigen meist, welches Modell trägt.

In der Praxis scheitern Programme selten am Modell selbst, sondern an überzogenen Prämienversprechen oder an Teams, die die Karte nicht aktiv anbieten. Bevor Sie wechseln, prüfen Sie Einlösequote und wie oft das Programm an der Kasse erwähnt wird.

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